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OPC Glossar


Wort Bedeutung
AGA Die American Gas Association (AGA) repräsentiert 192 lokale Energieversorgungsunternehmen, die Erdgas an 53 Millionen Haushalte, Firmen und Industriebetriebe in allen Teilen der USA liefern. Besuchen Sie die Website der AGA unter http://www.aga.org/.
API Application Programming Interface (Anwendungs-Programmierschnittstelle). Hierunter versteht man eine Reihe von Software-Funktionen, die von einer Anwendung verwendet werden, um Zugang zu bestimmten Funktionen einer anderen Anwendung oder eines Betriebssystems zu erlangen.
BACnet BACnet ist ein nach ASHRAE ANSI und ISO standardisiertes Datenaustauschprotokoll für Gebäudeautomatisierung und Steuerungsnetze.
Betriebssystem Als Betriebssystem (Operating System, OS) bezeichnet man ein Softwareprogramm, das die grundlegenden Funktionen eines Computersystems verwaltet. Hierzu gehören die Zuteilung von Arbeitsspeicher, die Reihenfolge und Methode der Aufgabenbearbeitung, der Datenaustausch zwischen dem Hauptprozessor und den Peripheriegeräten usw.
Browser Eine OPC-Schnittstelle, die es einer OPC-Client-Anwendung ermöglicht, alle verfügbaren Tag-Elemente eines OPC-Servers einzusehen.
CDPD Cellular Digital Packet Data (CDPD) ist eine auf vielen analogen Mobilfunkmasten installierte Technologie für das Senden und Empfangen von Daten über Mobilfunknetze. Diese Technologie ermöglicht eine Aufteilung von Dateien in mehrere kleine „Pakete“ und deren Übertragung über vorübergehend ungenutzte Sprachübertragungskanäle von Mobilfunknetzen.
Central Processing Unit Bei der Central Processing Unit (CPU) handelt es sich um den Hauptprozessor eines Computers, d. h. um den Teil des Computers, der die wesentlichen Funktionen des Systems verarbeitet.
Client Ein Softwareprogramm, das dazu dient, mit einem Server-Softwareprogramm auf demselben oder einem anderen Computer in Kontakt zu treten und mit diesem Daten auszutauschen. Der Client übergibt eine Anforderung, und der Server erfüllt diese Anforderung. Beispiele für Clients sind E-Mail-Programme, die eine Verbindung zu einem Mail-Server herstellen, oder auch Internet-Browser, die eine Verbindung zu einem Web-Server herstellen. Im Falle von OPC ist beispielsweise die HMI eine Client-Anwendung, die eine Verbindung zu einem OPC-Server herstellt. Siehe auch: „Server“.
COM Das „Component Object Model“ (COM) ist ein von Microsoft entwickeltes Konzept für die Kommunikation zwischen Komponenten auf ein und demselben Computer. Komponenten auf unterschiedlichen Computern können über DCOM miteinander verknüpft werden (siehe: „DCOM“).
Component Object Model Das „Component Object Model“ (COM) ist ein von Microsoft entwickeltes Konzept für die Kommunikation zwischen Komponenten auf ein und demselben Computer. Komponenten auf unterschiedlichen Computern können über DCOM miteinander verknüpft werden (siehe: „DCOM“).
COTS „Commercial Off-The-Shelf“ (COTS) bezeichnet im Handel erhältliche Produkte, die ohne größeren Konfigurationsaufwand integriert werden können. Der Kosten- und Zeitaufwand für die Integration lässt sich durch COTS-Produkte meist senken.
CPU Bei der Central Processing Unit (CPU) handelt es sich um den Hauptprozessor eines Computers, d. h. um den Teil des Computers, der die wesentlichen Funktionen des Systems verarbeitet.
CRC Unter „Cyclical Redundancy Check“ (CRC) (zyklischer Redundanzprüfung) versteht man ein Verfahren, das bei Datenübertragungen zur Fehlerprüfung verwendet wird.
Cyclical Redundancy Check Unter „Cyclical Redundancy Check“ (CRC) (zyklischer Redundanzprüfung) versteht man ein Verfahren, das bei Datenübertragungen zur Fehlerprüfung verwendet wird.
DAQ DAQ ist die Abkürzung für „Data Acquisition“ (Datenerfassung). Hierunter versteht man das Sammeln und Messen der von Sensoren, Messwandlern und Messfühlern erzeugten Daten zur weiteren Verarbeitung.
DAS DAS ist die Abkürzung für „Data Acquisition System“ (Datenerfassungssystem). Hierunter versteht man ein System aus einem oder mehreren Sensoren, Geräten und Kommunikationsbrücken, das zum Einlesen oder Sammeln und Weiterleiten von Daten an eine Zentralstelle zur weiteren Verarbeitung, Anzeige oder Archivierung verwendet wird.
Data Acquisition System Data Acquisition System“ (Datenerfassungssystem) auch bekannt unter der Abkürzung DAS. Hierunter versteht man ein System aus einem oder mehreren Sensoren, Geräten und Kommunikationsbrücken, das zum Einlesen oder Sammeln und Weiterleiten von Daten an eine Zentralstelle zur weiteren Verarbeitung, Anzeige oder Archivierung verwendet wird.
Datenbank Eine Datenbank ist eine organisierte Sammlung von Informationen in digitaler oder elektronischer Form.
DCOM DCOM ist die Abkürzung für „Distributed Component Object Model“ (Objektmodell für verteilte Komponenten). Hierunter versteht man eine Reihe von Microsoft-Konzepten und -Programmschnittstellen, mit denen Client-Programmobjekte Dienste von Server-Programmobjekten auf anderen Computern in einem Netzwerk anfordern können. DCOM basiert auf dem Component Object Model (Komponenten-Objektmodell, COM), das mehrere Schnittstellen bereitstellt, die Clients und Servern den Datenaustausch innerhalb desselben Computers ermöglichen.
DCS DCS ist die Abkürzung für „Distributed Control System“ (verteiltes Steuersystem). Hierbei handelt es sich um eine große speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), die normalerweise mit anderen Controllern, SPS oder externen Einheiten vernetzt ist. Ein SPS verfügt normalerweise über eine Workstation als Schnittstelle zum Controller und kann aufgrund eingebauter Sicherheits- und Ausfallsicherungsfunktionen sehr teuer sein.
DDE DDE ist die Abkürzung für „Dynamic Data Exchange“ (dynamischer Datenaustausch). Hierbei handelt es sich um eine als InterProcess Communication (IPC) bezeichnete Form des Datenaustausches in Microsoft Windows-Betriebssystemumgebungen. Wenn mindestens zwei DDE-fähige Anwendungen gleichzeitig laufen, können diese Informationen, Daten und Befehle austauschen. DDE wurde um die Technologie des Object Linking and Embedding (Verknüpfen und Einbetten von Objekten, OLE) erweitert.
Dead-Band Als Dead-Band bezeichnet man den Bereich, in dem die Eingangsdaten variiert werden können, ohne dass eine Reaktion erfolgt.
dep Data Execution Prevention (Datenausführungsverhinderung)
Distributed Component Object Model Unter „Distributed Component Object Model“ (Objektmodell für verteilte Komponenten) auch bekannt unter der Abkürzung DCOM, versteht man eine Reihe von Microsoft-Konzepten und -Programmschnittstellen, mit denen Client-Programmobjekte Dienste von Server-Programmobjekten auf anderen Computern in einem Netzwerk anfordern können. DCOM basiert auf dem Component Object Model (Komponenten-Objektmodell, COM), das mehrere Schnittstellen bereitstellt, die Clients und Servern den Datenaustausch innerhalb desselben Computers ermöglichen.
Distributed Control System Bei „Distributed Control System“ (verteiltes Steuersystem) auch bekannt unter der Abkürzung DCS, handelt es sich um eine große speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), die normalerweise mit anderen Controllern, SPS oder externen Einheiten vernetzt ist. Ein SPS verfügt normalerweise über eine Workstation als Schnittstelle zum Controller und kann aufgrund eingebauter Sicherheits- und Ausfallsicherungsfunktionen sehr teuer sein.
DNP DNP (Distributed Network Protocol) ist ein für SCADA-Telemetriesysteme verwendetes Datenaustauschprotokoll.
Dynamic Data Exchange Bei „Dynamic Data Exchange“ (dynamischer Datenaustausch), auch bekannt unter der Abkürzung DDE, handelt es sich um eine als InterProcess Communication (IPC) bezeichnete Form des Datenaustausches in Microsoft Windows-Betriebssystemumgebungen. Wenn mindestens zwei DDE-fähige Anwendungen gleichzeitig laufen, können diese Informationen, Daten und Befehle austauschen. DDE wurde um die Technologie des Object Linking and Embedding (Verknüpfen und Einbetten von Objekten, OLE) erweitert.
Enterprise Resource Planning Enterprise Resource Planning (ERP) ist ein Informationssystem, in dem sämtliche Fertigungsprozesse und die dazugehörigen Anwendungen eines ganzen Unternehmens integriert sind.
ERP ERP (Enterprise Resource Planning) ist ein Informationssystem, in dem sämtliche Fertigungsprozesse und die dazugehörigen Anwendungen eines ganzen Unternehmens integriert sind.
ESD Emergency Shutdown System (Notabschaltungssystem)
Extensible Markup Language Extensible Markup Language (XML) stellt eine flexible Möglichkeit dar, um standardisierte Datenformate zu erstellen und sowohl das Format als auch die Daten selbst im World Wide Web für unterschiedliche Betriebssysteme verfügbar zu machen.
General Packet Radio Service General Packet Radio Service (GPRS) ist ein drahtloser Datenübertragungsdienst, der auf Paketübertragung basiert.
GPI General Purpose Interface (Allzweck-Schnittstelle)
GPRS GPRS (General Packet Radio Service) ist ein drahtloser Datenübertragungsdienst, der auf Paketübertragung basiert.
Graphical User Interface Graphical User Interface (grafische Benutzerschnittstelle, GUI): Die GUI ermöglicht es einem Anwender, über Grafiken statt über Text mit einer Softwareanwendung in Interaktion zu treten.
GUI Die GUI (Graphical User Interface bzw. grafische Benutzerschnittstelle) ermöglicht es einem Anwender, über Grafiken statt über Text mit einer Softwareanwendung in Interaktion zu treten.
Historian Ein Historian (Prozessdatenarchiv) ist eine Art Datenbank, deren Aufgabe es ist, Prozessdaten zu speichern. Aufgrund der enormen Anzahl von Prozessdaten, die einige Unternehmen produzieren, verwenden manche Prozessdatenarchive Algorithmen zur Datenkomprimierung. Andere Prozessdatenarchive sind als „rollierende Puffer“ ausgelegt, die Hochfrequenzdaten speichern können. Siehe: Desktop-Historian.
HMI Das Human Machine Interface (Mensch-Maschine-Schnittstelle oder kurz HMI) ist eine Softwareanwendung (üblicherweise eine grafische Benutzerschnittstelle, also eine GUI), die dem Anwender Informationen über den Zustand eines Prozesses liefert und Steueranweisungen des Anwenders akzeptiert und umsetzt. Sie ist auch imstande, die von der Produktionsanlage gelieferten Daten zu interpretieren und die Interaktion des Anwenders mit dem System zu lenken. Dies ist auch bekannt als Man Machine Interface (MMI).
HTTP Das HyperText Transfer Protocol (HTTP) dient zur Übertragung von Hypertext-Dateien über das Internet. Es erfordert einen HTTP-Client auf der einen Seite und einen HTTP-Server auf der anderen Seite.
Human Machine Interface Das Human Machine Interface (Mensch-Maschine-Schnittstelle oder kurz HMI) ist eine Softwareanwendung (üblicherweise eine grafische Benutzerschnittstelle, also eine GUI), die dem Anwender Informationen über den Zustand eines Prozesses liefert und Steueranweisungen des Anwenders akzeptiert und umsetzt. Sie ist auch imstande, die von der Produktionsanlage gelieferten Daten zu interpretieren und die Interaktion des Anwenders mit dem System zu lenken. Dies ist auch bekannt als Man Machine Interface (MMI).
HyperText Transfer Protocol Das HyperText Transfer Protocol (HTTP) dient zur Übertragung von Hypertext-Dateien über das Internet. Es erfordert einen HTTP-Client auf der einen Seite und einen HTTP-Server auf der anderen Seite.
In proc in proc ist die Kurzform für „in process“ (in Verarbeitung). Im Kontext von OPC handelt es sich bei in proc OPC -Servern normalerweise um DLLs, die von OPC-Clients gestartet und kontrolliert werden. Zu ihren Vorteilen gehören hohe Performance und eine besonders einfache DCOM-Konfiguration.
Infrared Data Association Infrared Data Association (IrDA) ist ein allgemein anerkannter Standard, mit dem Daten über Infrarotlicht anstelle von Kabeln zwischen verschiedenen Geräten übertragen werden können.
Inter-Process Communication (IPC) Inter-Process Communication (IPC) dient zur Übertragung von Daten zwischen Prozessen oder zwischen dem Kernel des Betriebssystems und einem Prozess.
Internet Protocol Internet Protocol (IP) ist das grundlegende Netz-Übertragungsprotokoll des Internet.
IP Internet Protocol (IP) ist das grundlegende Netz-Übertragungsprotokoll des Internet.
IPC Inter-Process Communication (IPC) dient zur Übertragung von Daten zwischen Prozessen oder zwischen dem Kernel des Betriebssystems und einem Prozess.
IrDA Infrared Data Association (IrDA) ist ein allgemein anerkannter Standard, mit dem Daten über Infrarotlicht anstelle von Kabeln zwischen verschiedenen Geräten übertragen werden können.
LAN Als „Local Area Network“ bezeichnet man ein Computernetzwerk, das auf einen räumlich eng begrenzten Bereich beschränkt ist, gewöhnlich auf ein Büro- oder Produktionsgebäude oder nur auf eine bestimmte Etage des Gebäudes.
Local Area Network Als „Local Area Network“ bezeichnet man ein Computernetzwerk, das auf einen räumlich eng begrenzten Bereich beschränkt ist, gewöhnlich auf ein Büro- oder Produktionsgebäude oder nur auf eine bestimmte Etage des Gebäudes.
LonWorks LonWorks ist eine Netzwerk-Plattform, die speziell für die besonderen Anforderungen von Steueranwendungen hinsichtlich Performance, Zuverlässigkeit, Installation und Wartung geschaffen wurde. Diese Plattform basiert auf einem Protokoll für niedrige Bandbreiten, das von der Echelon Corporation für die Vernetzung von Geräten über Medien wie z. B. verdrillte Doppelleitungen, Stromleitungen, Lichtleiter und HF entwickelt wurde. Es wird gerne zur Automatisierung bestimmter Gebäudefunktionen wie Beleuchtung oder Klimatisierung eingesetzt. Siehe auch: „Gebäude Automatisierung“.
Man Machine Interface Das Man Machine Interface (Mensch-Maschine-Schnittstelle oder kurz MMI) ist eine Softwareanwendung (üblicherweise eine grafische Benutzerschnittstelle, also eine GUI), die dem Anwender Informationen über den Zustand eines Prozesses liefert und Steueranweisungen des Anwenders akzeptiert und umsetzt. Sie ist auch imstande, die von der Produktionsanlage gelieferten Daten zu interpretieren und die Interaktion des Anwenders mit dem System zu lenken. Dies ist auch bekannt als Human Machine Interface (HMI).
MatrikonOPC MatrikonOPC ist der weltweit größte Entwickler und Anbieter von OPC-Treibern, -Clients, -Anwendungen, -Werkzeugen und -Dienstprogrammen. Darüber hinaus bieten wir auch Dienstleistungen einschließlich Schulung und Installation und verfügen über einen 24x7 Support.
Mensch Maschine Schnittstelle Die Mensch Maschine Schnittstelle (MMS) ist eine Softwareanwendung (üblicherweise eine grafische Benutzerschnittstelle, also eine GUI), die dem Anwender Informationen über den Zustand eines Prozesses liefert und Steueranweisungen des Anwenders akzeptiert und umsetzt. Sie ist auch imstande, die von der Produktionsanlage gelieferten Daten zu interpretieren und die Interaktion des Anwenders mit dem System zu lenken. Dies ist auch bekannt als Man Machine Interface (MMI) oder Human Machine Interface (HMI).
MMI Das Man Machine Interface (Mensch-Maschine-Schnittstelle oder kurz MMI) ist eine Softwareanwendung (üblicherweise eine grafische Benutzerschnittstelle, also eine GUI), die dem Anwender Informationen über den Zustand eines Prozesses liefert und Steueranweisungen des Anwenders akzeptiert und umsetzt. Sie ist auch imstande, die von der Produktionsanlage gelieferten Daten zu interpretieren und die Interaktion des Anwenders mit dem System zu lenken. Dies ist auch bekannt als Human Machine Interface (HMI).
Modbus Modbus ist ein Protokoll für den seriellen Datenaustausch, das 1979 von der Firma Modicon für deren speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) entwickelt wurde. Es hat sich seitdem zu einem De-facto-Standardprotokoll für Datenaustausch entwickelt und ist heute die in der Industrie am häufigsten verwendete Methode zum Verbinden elektronischer Geräte.
ODBC ODBC (Open DataBase Connectivity) ist ein Microsoft-Standard für den Zugriff von Windows auf verschiedene Datenbank-Systeme wie SQL, Access oder Oracle.
ODM OPC Data Manager (ODM) ist ein von MatrikonOPC entwickeltes Dienstprogramm für den Austausch von Prozessdaten zwischen zwei oder mehr Steuersystemen. Siehe: MatrikonOPC Data Manager.
OLE Object Linking and Embedding (Verknüpfung und Einbettung von Objekten)
OLE for Process Control OLE for Process Control (OPC) ist eine Sammlung von Standardschnittstellen, die auf der OLE/COM-Technologie von Microsoft basieren. Die Anwendung der OPC-Standardschnittstelle ermöglicht Interoperabilität zwischen Automatisierungs-/Steuerungsanwendungen, Feldsystemen/-geräten usw.
OPC OLE for Process Control (OPC) ist eine Sammlung von Standardschnittstellen, die auf der OLE/COM-Technologie von Microsoft basieren. Die Anwendung der OPC-Standardschnittstelle ermöglicht Interoperabilität zwischen Automatisierungs-/Steuerungsanwendungen, Feldsystemen/-geräten usw.
OPC A&E OPC Alarms & Events wird zum Austausch von Prozessalarmen und -ereignissen verwendet. OPC A&E kann von Systembetreibern verwendet werden, um Informationen zu Alarmen und Ereignisabfolgen zu erlangen.
OPC Alarms & Events OPC Alarms & Events wird zum Austausch von Prozessalarmen und -ereignissen verwendet. OPC A&E kann von Systembetreibern verwendet werden, um Informationen zu Alarmen und Ereignisabfolgen zu erlangen.
OPC Batch OPC Batch ist eine von der OPC Foundation herausgegebene Spezifikation. Mit dieser Spezifikation wird die OPC-Philosophie auf die besonderen Anforderungen von Batch-Prozessen übertragen. Sie enthält Schnittstellen für den Austausch von Gerätefunktionen (dem physikalischen Modell S88.01 entsprechend) sowie der aktuellen Betriebsbedingungen.
OPC Commands OPC Commands ist eine von der OPC Foundation herausgegebene und gepflegte Spezifikation. OPC Commands definiert mehrere neue Schnittstellen, die es OPC-Clients und -Servern ermöglichen, auf einem Gerät auszuführende Steuerbefehle zu identifizieren, zu senden und zu überwachen
OPC Complex Data OPC Complex Data ist ein von der OPC Foundation herausgegebener Standard. Es handelt sich um eine Spezifikation für OPC Data Access und OPC XML-DA, die es Servern ermöglicht, komplexere Datentypen wie binäre Strukturen und XML-Dokumene darzustellen und zu beschreiben.
OPC Compliance Die OPC Foundation bietet Zertifiizierungen an, um sicherzustellen, dass OPC-Server die definierte Spezifikation erfüllen. Die OPC Foundation hat automatisierte Werkzeuge geschaffen, die es Anbietern ermöglichen, ihre OPC-Produkte zu testen. Produkte, die solche Tests bestehen, können als „OPC Certified“ klassifiziert werden und dürfen das OPC Compliance-Logo tragen
OPC Compliant Die OPC Foundation bietet Zertifiizierungen an, um sicherzustellen, dass OPC-Server die definierte Spezifikation erfüllen. Die OPC Foundation hat automatisierte Werkzeuge geschaffen, die es Anbietern ermöglichen, ihre OPC-Produkte zu testen. Produkte, die solche Tests bestehen, können als „OPC Certified“ klassifiziert werden und dürfen das OPC Compliance-Logo tragen
OPC DA OPC Data Access (OPC DA) ermöglicht den Zugriff auf Echtzeit-Prozessdaten. Mithilfe von OPC DA kann ein OPC-Server nach den neuesten Werten für Strömungsverhältnis, Druck, Pegelstand, Temperatur, Dichte usw. abgefragt werden. Informationen zu Verlaufsdaten finden Sie unter „OPC Historical Data Access (OPC HDA)“.
OPC Data Access OPC Data Access (OPC DA) ermöglicht den Zugriff auf Echtzeit-Prozessdaten. Mithilfe von OPC DA kann ein OPC-Server nach den neuesten Werten für Strömungsverhältnis, Druck, Pegelstand, Temperatur, Dichte usw. abgefragt werden. Informationen zu Verlaufsdaten finden Sie unter „OPC Historical Data Access (OPC HDA)“.
OPC Data eXchange (OPC DX) OPC Data eXchange (OPC DX) ist eine Spezifikation, die den Datenaustausch zwischen OPC-Servern regelt.
OPC Data Manager OPC Data Manager (ODM) ist ein von MatrikonOPC entwickeltes Dienstprogramm für den Austausch von Prozessdaten zwischen zwei oder mehr Steuersystemen. Siehe: MatrikonOPC Data Manager.
OPC Driver Ein OPC Driver (Treiber) ist eine Softwareanwendung, die als API (Anwendungs-Programmierschnittstelle) oder als Protokollwandler dienen kann. Der OPC-Treiber stellt eine Verbindung her zu einem Gerät wie SPS, DCS, RTU usw. oder zu einer Datenquelle wie einer Datenbank, einer HMI usw. und übersetzt deren Daten in ein standardisiertes OPC-Format. OPC-konforme Anwendungen wie z. B. eine HMI, ein Prozessdatenarchiv, eine Tabellenkalkulation oder eine Trendbildungsanwendung können eine Verbindung zum OPC-Treiber herstellen und über diesen die Gerätedaten auslesen und speichern. Ein OPC-Treiber funktioniert im Prinzip wie ein Druckertreiber, der es einem Computer ermöglicht, beispielsweise mit einem Tintenstrahldrucker zu kommunizieren. OPC-Treiber basieren auf einer Client/Server-Architektur.
OPC DX OPC Data eXchange (OPC DX) ist eine Spezifikation, die den Datenaustausch zwischen OPC-Servern regelt.
OPC Foundation Die OPC Foundation setzt sich aus über 350 Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen zusammen. Sie alle sind verantwortlich für die Entwicklung und Pflege der OPC-Spezifikationen und für die Interoperabilität und Konformität der Produkte. Besuchen Sie die Website der OPC Foundation unter www.opcfoundation.org oder der Europäischen Tochtervereinigung OPC Europe.
OPC HDA OPC Historical Data Access (OPC HDA) wird zum Abrufen und Analysieren von Prozessverlaufsdaten verwendet, die üblicherweise in einem Prozessdatenarchiv, einer Datenbank oder einer RTU gespeichert sind. Entsprechende Informationen zu Echtzeitdaten finden Sie unter „OPC Data Access“ (OPC DA).
OPC Historical Data Access OPC Historical Data Access (OPC HDA) wird zum Abrufen und Analysieren von Prozessverlaufsdaten verwendet, die üblicherweise in einem Prozessdatenarchiv, einer Datenbank oder einer RTU gespeichert sind. Entsprechende Informationen zu Echtzeitdaten finden Sie unter „OPC Data Access“ (OPC DA).
OPC Interoperability Workshops Die OPC Foundation organisiert Workshops, die von ihren Mitgliedsunternehmen ausgerichtet werden und in denen die Teilnehmer ihre neuesten OPC-Geräte testen können. So wird sichergestellt, dass Produkte unterschiedlicher Anbieter miteinander interoperabel sind. Erfolgreich getestete Client/Server-Paare werden auf der Website der OPC Foundation veröffentlicht.
OPC Redundancy Broker OPC Redundancy Broker (ORB) ist ein Dienstprogramm, das beliebigen Steuerungssystemen Redundanz auf Treiberebene (Server-Ebene) verleiht. Es kommt normalerweise immer dann zum Einsatz, wenn Datenverluste nicht hinnehmbar sind. Siehe MatrikonOPC Redundancy Broker.
OPC Security OPC Security ist ein von der OPC Foundation herausgegebener Standard. OPC Security regelt den Client-Zugriff auf Server, um sensible Daten zu schützen und unbefugte Veränderungen von Prozessparametern zu verhindern.
OPC Server Ein OPC-Server ist eine Softwareanwendung, die als API (Anwendungs-Programmierschnittstelle) oder als Protokollwandler agiert. Der OPC-Treiber stellt eine Verbindung her zu einem Gerät wie SPS, DCS, RTU usw. oder zu einer Datenquelle wie einer Datenbank, einer HMI usw. und übersetzt deren Daten in ein standardisiertes OPC-Format. OPC-konforme Anwendungen wie z. B. eine HMI, ein Prozessdatenarchiv, eine Tabellenkalkulation oder eine Trendbildungsanwendung können eine Verbindung zum OPC-Treiber herstellen und über diesen die Gerätedaten auslesen und speichern. Ein OPC-Treiber funktioniert im Prinzip wie ein Druckertreiber, der es einem Computer ermöglicht, beispielsweise mit einem Tintenstrahldrucker zu kommunizieren. OPC-Treiber basieren auf einer Client/Server-Architektur.
OPC Treiber Ein OPC Treiber ist eine Softwareanwendung, die als API (Anwendungs-Programmierschnittstelle) oder als Protokollwandler dienen kann. Der OPC-Treiber stellt eine Verbindung her zu einem Gerät wie SPS, DCS, RTU usw. oder zu einer Datenquelle wie einer Datenbank, einer HMI usw. und übersetzt deren Daten in ein standardisiertes OPC-Format. OPC-konforme Anwendungen wie z. B. eine HMI, ein Prozessdatenarchiv, eine Tabellenkalkulation oder eine Trendbildungsanwendung können eine Verbindung zum OPC-Treiber herstellen und über diesen die Gerätedaten auslesen und speichern. Ein OPC-Treiber funktioniert im Prinzip wie ein Druckertreiber, der es einem Computer ermöglicht, beispielsweise mit einem Tintenstrahldrucker zu kommunizieren. OPC-Treiber basieren auf einer Client/Server-Architektur.
OPC Tunnellling Technologie OPC Tunnelling-Technologie ist eine OPC-Technologie, die Prozessdaten über TCP/IP anstelle von DCOM zwischen vernetzten Computern überträgt. Siehe Matrikon OPC Tunneller.
OPC UA OPC Unified Architecture (OPC UA) tritt die Nachfolge aller bestehenden OPC-Schnittstellen an und stellt eine Modernisierung und Erweiterung dieser Spezifikationen dar. OPC UA kann als eine mehrteilige und in mehreren Schichten angelegte Spezifikationssammlung beschrieben werden. Sie wird zunächst absichtlich durch abstrakte Begriffe beschrieben und erst im weiteren Verlauf an bestehende Technologien gekoppelt, aus denen Softwareanwendungen erstellt werden können. Diese Abstrahierung trägt dazu bei, Änderungen an der OPC UA gegen Änderungen an der zu ihrer Implementierung verwendeten Technologie abzugrenzen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
OPC Unified Architecture OPC Unified Architecture (OPC UA) tritt die Nachfolge aller bestehenden OPC-Schnittstellen an und stellt eine Modernisierung und Erweiterung dieser Spezifikationen dar. OPC UA kann als eine mehrteilige und in mehreren Schichten angelegte Spezifikationssammlung beschrieben werden. Sie wird zunächst absichtlich durch abstrakte Begriffe beschrieben und erst im weiteren Verlauf an bestehende Technologien gekoppelt, aus denen Softwareanwendungen erstellt werden können. Diese Abstrahierung trägt dazu bei, Änderungen an der OPC UA gegen Änderungen an der zu ihrer Implementierung verwendeten Technologie abzugrenzen. Klicken Sie hier für weitere Informationen.
OPC XML OPC Extensible Markup Language (OPC XML) dient als eine Art Schale für Prozesssteuerungsdaten, die es ermöglicht, diese Daten unterschiedlichen Betriebssystemen verfügbar zu machen.
OPC2XL Diese Technologie ist inzwischen veraltet. Weitere Informationen zur Folgegeneration des Produktes dem Matrikon Analytics Excel Reporter finden Sie hier.
Open DataBase Connectivity ODBC (Open DataBase Connectivity) ist ein Microsoft-Standard für den Zugriff von Windows auf verschiedene Datenbank-Systeme wie SQL, Access oder Oracle.
Open Virtual Memory System Open Virtual Memory System (OpenVMS) ist das auf einer VAX-Station laufende Betriebssystem (eng verwandt mit „Virtual Memory System – VMS“).
OpenVMS Open Virtual Memory System (OpenVMS) ist das auf einer VAX-Station laufende Betriebssystem (eng verwandt mit „Virtual Memory System – VMS“).
Operating System Als Betriebssystem (Operating System, OS) bezeichnet man ein Softwareprogramm, das die grundlegenden Funktionen eines Computersystems verwaltet. Hierzu gehören die Zuteilung von Arbeitsspeicher, die Reihenfolge und Methode der Aufgabenbearbeitung, der Datenaustausch zwischen dem Hauptprozessor und den Peripheriegeräten usw.
ORB OPC Redundancy Broker (ORB) ist ein Dienstprogramm, das beliebigen Steuerungssystemen Redundanz auf Treiberebene (Server-Ebene) verleiht. Es kommt normalerweise immer dann zum Einsatz, wenn Datenverluste nicht hinnehmbar sind. Siehe MatrikonOPC Redundancy Broker.
OS Als Betriebssystem (Operating System, OS) bezeichnet man ein Softwareprogramm, das die grundlegenden Funktionen eines Computersystems verwaltet. Hierzu gehören die Zuteilung von Arbeitsspeicher, die Reihenfolge und Methode der Aufgabenbearbeitung, der Datenaustausch zwischen dem Hauptprozessor und den Peripheriegeräten usw.
out of proc out of proc (Out of Process, „prozessfremd“): Bei den meisten OPC-Servern handelt es sich um „Out-of-process-EXE-Dateien“, d. h. um Prozesse, die von den auf sie zugreifenden OPC-Client-Prozessen getrennt sind. Vorteile einer solchen prozessfremden Ausführung sind die Möglichkeit des Remote-Zugriffs und günstigere Voraussetzungen für den Zugriff auf bestimmte Daten durch mehrere Clients gleichzeitig.
PDU Protocol Design Utility
PLC PLC oder auch Programmable Logic Controller: Hierunter versteht man ein in der Industrie eingesetztes Gerät, das eine Schnittstelle für Eingangssensoren und Ausgangsaktoren bereitstellt. SPS können anhand einer Kontaktplanlogik programmiert werden, um Ausgangswerte auf der Basis von Eingangszuständen und/oder im Speicher des SPS vorgehaltene Algorithmen zu steuern.
Polling Polling (Abrufen): Hierunter versteht man einen Prozess, bei dem durch eine Client-Anwendung über einen Server auf eine bestimmte Anzahl von Peripheriegeräten oder externe Stationen innerhalb eines Werk- oder SCADA-Netzwerkes zugegriffen wird, um Daten zu lesen oder zu schreiben.
Process Historian Ein Process Historian (Prozessdatenarchiv) ist eine Art Datenbank, deren Aufgabe es ist, Prozessdaten zu speichern. Aufgrund der enormen Anzahl von Prozessdaten, die einige Unternehmen produzieren, verwenden manche Prozessdatenarchive Algorithmen zur Datenkomprimierung. Andere Prozessdatenarchive sind als „rollierende Puffer“ ausgelegt, die Hochfrequenzdaten speichern können. Siehe: Desktop-Historian.
ProgID ProgID (Programmkennung) ist ein vom Anwender lesbarer Aliasname für einen OPC-Server (Beispiel: „ProgID MatrikonOPCSimulation“).
Programmable Logic Controller PLC oder auch Programmable Logic Controller: Hierunter versteht man ein in der Industrie eingesetztes Gerät, das eine Schnittstelle für Eingangssensoren und Ausgangsaktoren bereitstellt. SPS können anhand einer Kontaktplanlogik programmiert werden, um Ausgangswerte auf der Basis von Eingangszuständen und/oder im Speicher des SPS vorgehaltene Algorithmen zu steuern.
Prozessdatenarchiv Ein Prozessdatenarchiv (Process Historian) ist eine Art Datenbank, deren Aufgabe es ist, Prozessdaten zu speichern. Aufgrund der enormen Anzahl von Prozessdaten, die einige Unternehmen produzieren, verwenden manche Prozessdatenarchive Algorithmen zur Datenkomprimierung. Andere Prozessdatenarchive sind als „rollierende Puffer“ ausgelegt, die Hochfrequenzdaten speichern können. Siehe: Desktop-Historian.
PTU Protocol Test Utility (Protokolltest-Dienstprogramm)
Radio Frequency Identification Diese häufig mit RFID abgekürzte Technologie gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten. In ihrer einfachsten Form senden dabei spezielle Etiketten Funksignale aus, die von Lesegeräten empfangen werden.
Relationale Datenbank Eine relationale Datenbank ist eine Sammlung von Datenelementen, die in mehreren vordefinierten Tabellen organisiert sind, aus denen die Daten ohne Umstrukturierung der Tabellen ausgelesen werden können.
Remote Terminal Unit Remote Terminal Unit (Außenstation, RTU): Hierunter versteht man ein in der Industrie eingesetztes Datenerfassungsgerät, das sich normalerweise an einem Außenstandort befindet und über Telemetrie (z. B. über Funk, Wählverbindung oder Standleitungen) mit einem Host-System kommuniziert.
RFID Diese, auch als Radio Frequency Identification bekannte, Technologie gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten. In ihrer einfachsten Form senden dabei spezielle Etiketten Funksignale aus, die von Lesegeräten empfangen werden.
RTU Remote Terminal Unit (Außenstation, RTU): Hierunter versteht man ein in der Industrie eingesetztes Datenerfassungsgerät, das sich normalerweise an einem Außenstandort befindet und über Telemetrie (z. B. über Funk, Wählverbindung oder Standleitungen) mit einem Host-System kommuniziert.
SBC Single Board Computer (Ein-Platinen-Computer)
SCADA Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA) ist die Bezeichnung für eine weit verbreitete Prozesssteuerungsanwendung, die Daten aus Sensoren im Produktionsbereich oder an Außenstationen ausliest und zur Verwaltung und Steuerung an einen Zentralrechner sendet.
Server Ein Server ist eine Softwareanwendung, die beim Datenaustausch zwischen einem Gerät, einem Controller oder einer Datenquelle und einer Client-Anwendung als Brücke dient. Server können nur auf Anforderungen eines Client reagieren. Beispiel: Eine HMI, die als Client vom OPC-Server den neuesten Wert einer bestimmten Prozessvariablen abfragt. Siehe auch: „Client“.
Set-Point Unter einem Set-Point (Sollwert) versteht man den Wert, den eine Prozessvariable annehmen sollte. Ein Dampfkessel könnte beispielsweise einen Sollwert von 100 Grad haben, ein Stromventil einen Sollwert von 200 Liter pro Minute.
SNMP Simple Network Management Protocol. Das fast ausschließlich in TCP/IP-Netzwerken eingesetzte Netzwerkmanagement-Protokoll SNMP ermöglicht die Überwachung und Steuerung von Netzwerkeinheiten sowie das Verwalten von Erfassung, Performance und Sicherheit einer Konfigurationsstatistik.
Sollwert Unter einem Sollwert versteht man den Wert, den eine Prozessvariable annehmen sollte. Ein Dampfkessel könnte beispielsweise einen Sollwert von 100 Grad haben, ein Stromventil einen Sollwert von 200 Liter pro Minute.
SPS SPS auch bekannt als DCS (Distributed Control System) ist eine große speicherprogrammierbare Steuerung (SPS), die normalerweise mit anderen Controllern, SPS oder externen Einheiten vernetzt ist. Ein SPS verfügt normalerweise über eine Workstation als Schnittstelle zum Controller und kann aufgrund eingebauter Sicherheits- und Ausfallsicherungsfunktionen sehr teuer sein.
SQL Structured Query Language (SQL) ist eine standardisierte Computersprache für den Datenaustausch mit relationalen Datenbanken.
Structured Query Language Structured Query Language (SQL) ist eine standardisierte Computersprache für den Datenaustausch mit relationalen Datenbanken.
Supervisory Control and Data Acquisition Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA) ist die Bezeichnung für eine weit verbreitete Prozesssteuerungsanwendung, die Daten aus Sensoren im Produktionsbereich oder an Außenstationen ausliest und zur Verwaltung und Steuerung an einen Zentralrechner sendet.
TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP) ist das grundlegende Datenaustauschprotokoll des Internets.
Transmission Control Protocol/Internet Protocol Transmission Control Protocol/Internet Protocol (TCP/IP) ist das grundlegende Datenaustauschprotokoll des Internets.
UA Unified Architecture ist die jüngste OPC-Spezifikation der OPC Foundation. Sie unterscheidet sich erheblich von allen bisherigen Spezifikationen. UA vereint die Funktionalität bestehender OPC-Schnittstellen mit neuen Technologien wie XML und Web-Diensten und unterstützt damit in besonders hohem Maße MES und ERP. Weitere Informationen finden Sie hier.
UCS MatrikonOPC Universal Connectivity Server (UCS) ist ein einzelner OPC-Server, der multiple Kommunikationsprotokolle in die Lage versetzt, mit Datenquellen in Echtzeit und auf sichere Weise zu kommunizieren.
UDP User Datagram Protocol (UDP). Dieses Protokoll transportiert Daten verbindungslos per Paketvermittlung
User Datagram Protocol User Datagram Protocol (UDP). Dieses Protokoll transportiert Daten verbindungslos per Paketvermittlung
VB Visual Basic (VB) ist eine beliebte Microsoft-Programmiersprache, die von Softwareanbietern und -entwicklern verwendet wird, um Client-Programme mit grafischen Benutzeroberflächen zu erstellen.
Virtual Memory System Virtual Memory System (VMS) ist das auf einer VAX-Station laufende Betriebssystem (eng verwandt mit „Open Virtual Memory System – OpenVMS“).
Visual Basic Visual Basic (VB) ist eine beliebte Microsoft-Programmiersprache, die von Softwareanbietern und -entwicklern verwendet wird, um Client-Programme mit grafischen Benutzeroberflächen zu erstellen.
VMS Virtual Memory System (VMS) ist das auf einer VAX-Station laufende Betriebssystem (eng verwandt mit „Open Virtual Memory System – OpenVMS“).
WAN Wide Area Network (Weitverkehrsnetz, WAN) ist die Bezeichnung für ein Computernetzwerk mit einer besonders großen räumlichen Ausbreitung; es besteht meist aus zwei oder mehreren LANs (Nahverkehrsnetzen).
Wide Area Network Wide Area Network (Weitverkehrsnetz, WAN) ist die Bezeichnung für ein Computernetzwerk mit einer besonders großen räumlichen Ausbreitung; es besteht meist aus zwei oder mehreren LANs (Nahverkehrsnetzen).
XML Extensible Markup Language (XML) stellt eine flexible Möglichkeit dar, um standardisierte Datenformate zu erstellen und sowohl das Format als auch die Daten selbst im World Wide Web für unterschiedliche Betriebssysteme verfügbar zu machen.






 
 

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